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Acronis Home 2012 Recovery Media vom USB-Stick

Lange habe ich im Internet recherchiert. Im Internet gibt es zwar alles, aber leider stelt sich immer mehr heraus, dass 80% Müll sind oder niht passen. Viel habe ich ausprobiert, auh 3 USB-Sticks in die ewigen Jagdgründe geschickt.
Naja wie auh immer, hier der Weg, wie man (von einer regulären Acronis – Installation, nicht nur von einem Notfall-Medium[CD]) einen „Notfall-Aronis-Stick“ baut:

ESXi Server 5 für RAID Betrieb umrüsten (ASUS KC MA-D8 mit ASUS Pike)

Nach anfänglichen „Lieferschwierigkeiten“ ist der ASUS Pike 2108 endlich angekommen. Ich habe den 2108 genommen, weil dieser auch über 512MB Cache verfügt, was sich hoffentlich positiv auf den Datendurchsatz auswirken wird. Die Pike-Karte selber sieht unspektakulär aus. Lediglich der große Kühlkörper weisst darauf hin, dass da möglicherweise größere Rechenleistung (z.B. bei RAID 5 oder RAID 6) gefordert ist.

Der Einbau ist ebenfalls unspektakulär, ich dachte erst, es wäre zu eng im Gehäuse, aber die Karte ist mit Kühlkörper relativ dünn und durch den Slot und die zusätzliche Befestigung durch eine Schraube gut im rechten Winkel zur Hauptplatine fixiert.

Einer der Vorteile des ASUS KC MA-D8 Mainboards ist, dass man das ganze System recht gut über einen Browser fernbedienen kann. Also nicht nur Dinge wie EIN- oder Aus-schalten, auch eine Umleitung der Konsolenausgabe ist vorgesehen. Leider hat bei mir die Umleitung der Maus nicht funktioniert. Ich musste aber trotzdem keinen Monitor an den Server hängen, ich habe einfach das Laptop mit dem Browserinterface (für die Konsole) neben den Server gestellt und am Server zusätzlich eine Maus eingestöpselt. Anschließend habe ich 4 2TB-Platten als RAID-10 konfiguriert und anschließend geprüft, wie die Performance ist.
Zunächst eine reine Kopie von einer „normalen“ HD auf das RAID System, anschließend eine Kopie innerhalb des RAIDs. Und zu guter Letzt noch die Kopie vom RAID zurück auf eine „normale“ Platte.

Anschließend habe ich die 4 2TB-Platten als RAID-5 konfiguriert und ebenfalls die Leistungsdaten in der gleichen Weise getestet.

Upgrade ESXi Server 5 für RAID Betrieb (ASUS KC MA-D8 mit ASUS Pike)

Wie bereits angedeutet, kann das KCMA-D8 eine RAID Daughtercard steuern, um Hardware-RAID zu unterstützen. Die Zeit ist nun da. Mein ESXi verfügt seit geraumer Zeit über 4 separate 2GB-Festplatten von Hitachi, die zukünftig in einem RAID laufen sollen. ASUS bietet für seine Boards verschidene Modelle an:
– ASUS Pike 2008 für RAID Level 0,1,10
– ASUS Pike 2008/IMR für RAID Level 0,1,5,10
– ASUS Pike 2008 für RAID Level 0,1,5,10 und OnBoard Cache
Leider gibt es auch im Netz wenig Hinweise oder gar Tests, welche RAIDlevel auf Hostebene welche Performance-Änderungen auf Guest-Ebene bewirken.

Vielleicht versuche ich verschiedene RAIDlevel einfach einmal aus, nur um dann einen Performance-Test laufen lassen zu können. Also 4 Platten im RAID 0, im RAID 10 und im RAID 5.

Treiber: http://downloads.vmware.com/de/d/details/dt_esxi50_lsi_2108_v534/dHRAYnRqZWRiZHAqJQ==

Ich habe ebenfalls mit dem Gedanken gespielt, zur Performancesteigerung eine SSD einzusetzen. Das habe ich allerdings zunächst wieder verworfen.
Erstens sind SSDs nach wie vor teuer. Man bekommt eine im Vergleich zu einer „echten HD“ kleine Kapazität für verhältnismäßig viel Geld. Es macht also keinen Sinn, alle VM’s die „lauffähig“ sein sollen, dort unterbringen zu wollen. Also könnte man ausgewählte VMs dort unterbringen. Der Nutzen wäre also begrenzt. Alternativ könnte man dort nur Datenpartitionen unterbringen. Diese Option hat man aber auch später noch.
Eine weitere Möglichkeit ist, die VM-Swaps dort unterzubringen. Der Geschwindigkeitsnutzen ist Berichten zufolge dramatisch. Aber VM-Swaps entstehen nur dann, wenn der physikalische Speicher zur Neige geht (memory overcommitment). Bei meinem System habe ich da noch ein bisschen Zeit. Also kann hierfür ebenfalls die SSD noch ein bisschen warten.

Upgrade ESXi Server von v 4.1 auf v 5 (ASUS KCMA-D8)

Ok,
hier ist der Plan.
Die ESXi-Installation 4.1 ist auf einem USB-Stick.
Am ESXi hängen 4 SATA-Platten, auf ine befinden sich eigentlich nur ISO-Images, eines ist zum Speichern von VM-Maschinene und eine ist die aktive VM-Platte. Der Plan ist, später mal dort ein RAID einzubauen.

Die Frage, ob dir 4.1 Installation einfach „übergebügelt“ werden sollte und ob die Version 5 das Motherboard und alles andere supportet, ist noch nicht abschliessend geklärt.
Der Plan ist daher folgender:
– ESXi 4.1 runterfahren
– Platten abhängen
– eine „ungefährdete“ Platte wieder anhängen (z.B. die mit den ISO’s)
– geht das alles?
– Wenn ja, dann die anderen Platten wieder anhängen und die Konfiguration der VM-Bestandsliste nachziehen
– Wenn nein, dann den alten USB-Stick wieder dran und das alte System hochfahren
-> USB-Image Backup ziehen
-> auf zweiten Stick ziehen
-> zweiten Stick testen
-> Migration ausproieren

Nun, hier, was ich getan habe:

0.) Konfiguration der virtuellen Maschinen dokumentieren
1.) Versucht, von dem USB-Stick ein Image (USB Image Tool von Alexander Beug)zu machen, das auf einen anderen Stick zu ziehen. Der neue Stick war leider nicht bootbar. Mit „Image sind hier wahrscheinlich nur die Dateien gemeint.
2.) Neuen leeren Stick drauf, SATA-Platten abgeklemmt. USB-DVD-Laufwerk dran und das ISO der ESXi 5 gestartet.
3.) Die Installation lief relativ smooth. Keine Probleme.
4.) Auf einem Laptop den neuen Client installiert und die Verbindung getestet. Unterschied zum ESXi4: Eine zweite Netzwerkkarte wird jetzt als „redundanter Netzwerkanschluss“ gesehen, anscheinend kann ich ihn nicht mehr als separates Netzwerk mit separaten virtuallen Switch konfigurieren.
5.) Soweit alles gut. Lizenz einspielen: Im Client auf „Konfiguration-> Lizenzierte Funktionen gehen und dann bearbeiten klicken. Lizenz (vorher bei vmware.com erstellen lassen) eingeben und gut.
6.) Virtuelle Maschinen wieder aktivieren (nach Doku von Punkt 0) und alles ist fertig.

Viewsonic V350, Fortsetzung

Hallo,

um es kurz zu machen, der Traveler von IBM für die Firmen-eMails, -Kalender und -Kontakte funktioniert immer noch nicht. Andere Bugs wie einmal Rebbot in 24h oder probleme mit dem wieder-ins-Netz gehen der SIMkarten sind geblieben. Es scheint so zu sein, dass man sich bei Viewsonic zunächst um die Migration auf Gingerbread gekümmert hat und sich (hoffentlich) jetzt um die Bugs kümmert. So hat es nämlich keine Zukunft als Enterprise-Gerät. Ein paar andere Features könnten da auch helfen. Ich sammle gerade Vorschläge unter www.facebook.com/V350.2be.improved. Diese werde ich dann an das Produktmanagement weiterleiten.

Ach ja, das Traveler-Problem ist bereits bei IBM offiziell in Arbeit (von ViewSonic weiss ich es nicht): http://www-10.lotus.com/ldd/nd85forum.nsf/5f27803bba85d8e285256bf10054620d/2fe7dc77e5602281852579590036dc94 Es scheint ich dabei tatsächlich um einen Fehler in der Implementierung eines parameters im V350 zu handeln.

Viewsonic V350: Android Smartphone für 2 SIM-Karten

Aktuelles Dual-SIM Smartphone von ViewSonicHallo, vor ca. 3 Wochen habe ich meinen BlackBerry Bold in der Firma abgegeben. Das war auch noch der alte Bold, also etwas altersschwach.

Als neues Gerät hatte ich mich gegen ein iPhone entschieden. Nicht etwas, weil ich die Geräte schlecht finde oder so etwas … Ich bin mit dem Hype irgendwie nicht so richtig warm geworden. Ein Handy als Statussmbol … Hip und stylisch. Nunja. Auerdem habe ich Bauchschmerzen zu der Monokultur, die Apple da bereibt. Wenn man es mal genau betrachtet, zieht Apple da natürlich ein riesiges Ökosystem hoch, … man kommt um Apple nicht herum.

Nicht, dass das bei ANDROID komplett anders wäre, aber ein bisschen. Hier die Apple id, dort die google id. Aber, wenn man wollte, könnte man über alternative Android-Stores doch viel Freiheiten reinbringen, wenn sich dazu nur jemand findet.

Eine zweite SIM-Karte ist geil. Wer Kinder im Teenie-Alter hat …. die ganze Schule hat Aldi-Mobile, weil man für 3,99 € untereinander simsen und telefonieren kann, bis der Arzt kommt. Und simsen ist in dem Alter nach wie vor wichtig. Meine Tochter simst mich nur ganz selten an, wenn ich z.B. bei T-Mobile oder Vodafone bin, weil das Geld kostet. Also hatte ich bisher ein zweites Handy. Die Nummer irgendwann mal von T-Mobile zu Aldi rüber gezogen und alles fein. Das Elus-Netz ist meiner Meinung nach um Längen besser als das O2 Netz. Aus irgendwelchen Gründen hate O2 im letzten Jahr ja bei einem Test quasi gewonnen. Wahrscheinlich haben seitdem soviele zu O2 gewechselt, dass dort echt … Ich weiß nicht, was die machen. Schlechte Abdeckung, schlechte Feldstärken, schlechte Gesprächsqualität, langsame Datenübertragungsraten … Ich kann das gut beurteilen, denn mein Handy hat 2 Anzeigen für Signalstärke, für jede SIM eine 😉

Das initial ausgelieferte ANDROID 2.2.2 ist an einigen Stellen von Viewsonic aufgebohrt worden, um den Anforderungen eines Dual-SIM-Gerätes entgegenzukommen. Dazu gehören z.B. zwei Tasten zum telefonieren, für jede SIM eine. Ich wähle einen Kontakt aus und drücke dann entweder auf den grünen Hörer, an dem SIM1 steht oder an dem SIM2 steht.

An der Stelle halte ich jetzt aber inne und installiere das Update auf 2.3.7 (aka Gingerbread). Wer das auch tun möchte:

Es gab bislang eine Fehlermeldung: „Unterstützt kein OTA“ oder so ähnlich. Keine Panik, da haben die was falsch programmiert. Es gab nur noch kein Update und das war offenbar die einzigste Fehlermeldung, die die Jungs ausprogrammiert hatten. Jetzt ist das Update da, der DL läuft und wir schauen mal, was daraus wird.

To be continued.

Per DSL angebundenen ESXi mit DynDNS und Portforwarding administrieren

Um einen ESXi, der hinter einem DSL-Router hängt mit dem Vsphere-Client zu steuern und zu administrieren, muß man neben den DynDNS-Einstellungen und den DynDNS-Konfigurationen im DSL-Router noch die Ports 443, 902 und 903 per Portforwarding auf den ESXi-Server weiterleiten.

ESXi Server auf ASUS KCMA-D8

Die Zeit für einen neuen ESXi Server ist gekommen. Selbstgebaut, mit 12 Cores, 32GB RAM, aber für das kostenlose ESXi und trotzdem … preiswert.

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ESXi Server auf DFI LanParty JR 790GX

Da man wirklich selten (wenn man nicht gerade ein Spiele-Fan ist) soviel Power auf dem Schreibtisch benötigt, hatte ich beschlossen, meinen Desktopserver in einen ESXi-Server umzubauen. Mit einem AMD-4Core-Phenom und 8 GB sollte das schon gehen. leider gibt es nicht wirklich viele Hinweise, mit welcher Hardware es denn so geht und mit welcher nicht …

Aber, um es vorweg zu nehmen, es geht. Lediglich der LAN-Port geht nicht, hier habe ich eine Intel PRO/1000 GT eingesetzt.

AMD Chipset: Northbridge AMD 790GX, Southbridge AMD SB750,  Integrated ATI Radeon HD 3300. Die SATA Ports funktionieren auch.

Das ESXi habe ich von der CD installiert, direkt auf einen Flash-Stick, so dass hierzu keine HDD „verbraucht“ wurde. Die Platten im System formatiert das ESXi dann im eigenen Format für die virtuallen Maschinen.

Hallo Welt!

Willkommen bei meinem Blog-Universum. Hier ist alles ein bisschen technologisch geprägt, das hat mit meinem Beruf zu tun. Und mit meinem Hobby. Zumindestens mit einem meiner Hobbies. Und ja, dies ist der erste Artikel.  Bis ich wirklich loslege, dauerte es etwas, aber jetzt versuche ich ab und zu wichtige Sachen der Nachwelt zu hinterlassen 😉

Andreas.